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Tag: Ehemann
Fussball und Ehemann
Ich hatte gestern den Spätdienst und bekam somit, von dem so wichtigen Fussballspiel fast nichts mit. Ich hatte Radio laufen und bekam aber aus dem Gastraum im Grunde 1:1 übertragen was los war. An den Ohs und Ahs und "spiel doch ab du Depp", wusste ich immer ganz genau, wo unsere Manschaft sich gerade nicht aufhielt. Also vorm gegenerischen Tor zum Beispiel. Der Jubel, der dann aufkam, als Özil das Tor geschossen hatte, war grenzenlos.
Um 22.00 wollte ja "eigentlich" mein werter Herr Grizzly auf der Bildfläche erscheinen und mich von der Arbeit abholen. So stand ich ab 21.30 da und schaute das Fussballspiel mit. Gut, ich musste mich immer mal umstellen, denn ich hatte entweder 'nen Kopf oder aber eine Lampe immer genau da im Bild, wo sich eigentlich der Fussball befinden sollte. War gestern so, wie früher im Kino. Irgendein Kopf ist immer im Weg und wir Zwerge sind da wirklich nicht zu beneiden, wenn wir ständig den Hals lang machen müssen, um wenigstens ein bisschen von der Handlung auf der Leinwand mitzubekommen.
Auf jeden Fall wurde es 22.10 und kein Gatte zu sehen. So bin ich dann also ganz gemütlich durch das Dorf in Richtung Zuhause. Ich dachte mir, wenn ein Tor fällt, egal für wen, würde ich das an der Lautstärke, die aus irgendeiner Ecke käme, merken. Überall unterwegs hörte ich den Fernseher dudeln.
Ich betrete hier die heilige Hütte des Grauens und was muss ich sehen? Sitzt mein Gatte ganz entspannt bei einem Bierchen vor der Glotze und begrüßt mich mit den Worten:"Özil hat ein geiles Tor geschossen! Konnte dich nicht abholen, Spiel ist spannend!"
Ach, seit wann denn so interessiert? Tz, mit mir kann man das ja machen.
Ich habe den Schlusspfiff dann noch mitbekommen. Tolle Pfeife und was soll ich sagen? Ich wäre jetzt nicht am Boden zerstört, wenn es nicht geklappt hätte. Ist nur ein Spiel und der Weltfrieden hängt ja jetzt nicht davon ab, ob Deutschland nun mal wieder Weltmeister wird.
Klaro, am Sonntag um 16.00 wird Fussball geschaut. Der Gatte meinte heute morgen kurz vor der Arbeit noch, dass man sich dann im Pausenraum am nächsten Tag gut unterhalten könne. Ich bin ein bisschen erstaunt, denn bisher hat mein Gatte nicht die Ambitionen an den Tag gelegt ein Fussball-Fan zu sein. Was halt im gesetzteren Alter plötzlich passieren kann. Ich sehe es schon kommen, noch sechs Jahre und er beginnt sich seine Wintersocken selber zu stricken.
Ich bin mal gespannt, ob die Bauarbeiter noch was an der letzten Teerschicht machen. So ganz sauber gearbeitet sieht das immer noch nicht aus. Sag ich mal so als Laie. Vielleicht soll das aber auch so bleiben, damit man ein bisschen ins Stolpern kommt. Moderne Baukunst ist ja mittlerweile angesagt und drum ...
Katze und Hund rüsseln hier fröhlich. Beide haben sehr früh gefrühstückt. Schon krass, wenn Hund um 6.45 in seinen Napf schaut und dann laut seufzt. Als braver Dosen-und auch Beutelöffner, fülle ich direkt den Napf auf und dann hört man nur noch ein Schmatzen und danach einen Rülpser. Irgendwann bekomme ich im Tiefschlaf vom Hund den Napf um die Ohren gehauen. Als nette Aufforderung und gar nicht aufdringlich.
Um 22.00 wollte ja "eigentlich" mein werter Herr Grizzly auf der Bildfläche erscheinen und mich von der Arbeit abholen. So stand ich ab 21.30 da und schaute das Fussballspiel mit. Gut, ich musste mich immer mal umstellen, denn ich hatte entweder 'nen Kopf oder aber eine Lampe immer genau da im Bild, wo sich eigentlich der Fussball befinden sollte. War gestern so, wie früher im Kino. Irgendein Kopf ist immer im Weg und wir Zwerge sind da wirklich nicht zu beneiden, wenn wir ständig den Hals lang machen müssen, um wenigstens ein bisschen von der Handlung auf der Leinwand mitzubekommen.
Auf jeden Fall wurde es 22.10 und kein Gatte zu sehen. So bin ich dann also ganz gemütlich durch das Dorf in Richtung Zuhause. Ich dachte mir, wenn ein Tor fällt, egal für wen, würde ich das an der Lautstärke, die aus irgendeiner Ecke käme, merken. Überall unterwegs hörte ich den Fernseher dudeln.
Ich betrete hier die heilige Hütte des Grauens und was muss ich sehen? Sitzt mein Gatte ganz entspannt bei einem Bierchen vor der Glotze und begrüßt mich mit den Worten:"Özil hat ein geiles Tor geschossen! Konnte dich nicht abholen, Spiel ist spannend!"
Ach, seit wann denn so interessiert? Tz, mit mir kann man das ja machen.
Ich habe den Schlusspfiff dann noch mitbekommen. Tolle Pfeife und was soll ich sagen? Ich wäre jetzt nicht am Boden zerstört, wenn es nicht geklappt hätte. Ist nur ein Spiel und der Weltfrieden hängt ja jetzt nicht davon ab, ob Deutschland nun mal wieder Weltmeister wird.
Klaro, am Sonntag um 16.00 wird Fussball geschaut. Der Gatte meinte heute morgen kurz vor der Arbeit noch, dass man sich dann im Pausenraum am nächsten Tag gut unterhalten könne. Ich bin ein bisschen erstaunt, denn bisher hat mein Gatte nicht die Ambitionen an den Tag gelegt ein Fussball-Fan zu sein. Was halt im gesetzteren Alter plötzlich passieren kann. Ich sehe es schon kommen, noch sechs Jahre und er beginnt sich seine Wintersocken selber zu stricken.
Ich bin mal gespannt, ob die Bauarbeiter noch was an der letzten Teerschicht machen. So ganz sauber gearbeitet sieht das immer noch nicht aus. Sag ich mal so als Laie. Vielleicht soll das aber auch so bleiben, damit man ein bisschen ins Stolpern kommt. Moderne Baukunst ist ja mittlerweile angesagt und drum ...
Katze und Hund rüsseln hier fröhlich. Beide haben sehr früh gefrühstückt. Schon krass, wenn Hund um 6.45 in seinen Napf schaut und dann laut seufzt. Als braver Dosen-und auch Beutelöffner, fülle ich direkt den Napf auf und dann hört man nur noch ein Schmatzen und danach einen Rülpser. Irgendwann bekomme ich im Tiefschlaf vom Hund den Napf um die Ohren gehauen. Als nette Aufforderung und gar nicht aufdringlich.
Pfoten-Anekdoten 24.06.2010, 08.22 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Sturmfreie Bude
Irgendwie muss unsere Katze die Nacht gedacht haben, dass eine offene Schlafzimmertür gut wäre. So zog der Duft vom Mittagessen durch die Betten und ein bisschen Sabber machte sich breit. Gestern gab es Lauchgemüse mit Kartoffeln. Das durftet nach.
Um 7.00 bin ich wie eine junge Göttin aus dem bett gehüpft und mich schaute ein verpennter Grizzly an. Mein Hund hing im Korb als hätte er schon den Tanz in den Mai hinter sich gebracht.
Kaum unten in der Küche, den Waserkocher angeschmissen, dröhnten die Motoren und die fröhlichen Straßenbauarbeiter erschienen. Juhu, morgens um 7.30 mit dem Plätter und es bebte die Bude. Pünktchen rannte mit Panik in den Augen durch das Haus und der plüschige Hund klatschte sich neben mir auf die Eckbank in der Küche. Kuscheln hilft schließlich auch gegen Angst bei Lärm.
Zwei Tassen Kaffe und einer Fußreflexzonenmassage später, bin ich dann mit meinem Rabauken die erste Runde gelatscht. Wir wären beinahe nicht aus der Haustüre gekommen, da die Männer der Baustelle ihre Möhre direkt an den Stufen abgestellt hatten. Naja, noch eine Woche, dann wollen die fertig sein.
Unterwegs jaulte Walze Mathilda wirklich sehr laut. Sie hat uns nun einige Tage nicht gesehen, da wir ja die Runde variabel gestalten. Satt Grün vorhanden und da kann man sich aussuchen, wo man lang geht. Heute dann mal wieder an der Tanke vorbei und die Hudnedame weinte. Kann ich ja verstehen. Eingesperrt sein ist schon doof.
Herr Denzel interessiert sich nicht mehr für die Hundedame. Seitdem die ihm auf die Knochen gesprungen ist, mag er sie nicht mehr sehen. Tja, und da steht dann ein Zwingerhund, schaut einen an, jault herum und du kannst nur sagen:»Ich versteh dich ja!«
Wieder im Haus angekommen, steht ein nett gekleideter Grizzly vor mir, der dann alsbald zum Vorstellungsgspräch aufbricht. Vorher noch die Kontrolle, ob alles bereit ist. Routenplaner, Handy, Unterlagen und Dokument für die Agentur für Arbeit.
Thüss Herr Grizzly, viel Erfolg und vorsichtig über die Autobahn sausen. In Dernbach nicht einbiegen und die Ludolfs besuchen!
So, jetzt habe ich sturmfreie Bude und habe beide Tiere bei mir, da draußen die Pflastersteine gelegt werden und das eben Lautstärke bedeutet. Sobald ich mich bewege, habe ich das Kätzchen zwischen den Beinen. Sie meint wohl, ich wäre ihr Bodyguard. Besonders gut ist das, wenn man die Keramik aufsuchen will. Herr Denzel nimmt das irgendwie lockerer.
Meine rechte Schulter meldet "Scheißwetter". Ein Blick aus dem Fenster bestätigt die Meldung der Knochen. Kann ja heiter werden.
Ich berichte dann mal, wie und was und eventuell ob das mit Herrn Grizzly was geworden ist. Heute haben wir gesehen, dass eine Stelle in Cochem wieder ausgeschrieben ist. Anscheinend nehmen nicht alle immer die Arbeit auf, wenn sie sich beworben und angenommen wurden. Hm ..
Um 7.00 bin ich wie eine junge Göttin aus dem bett gehüpft und mich schaute ein verpennter Grizzly an. Mein Hund hing im Korb als hätte er schon den Tanz in den Mai hinter sich gebracht.
Kaum unten in der Küche, den Waserkocher angeschmissen, dröhnten die Motoren und die fröhlichen Straßenbauarbeiter erschienen. Juhu, morgens um 7.30 mit dem Plätter und es bebte die Bude. Pünktchen rannte mit Panik in den Augen durch das Haus und der plüschige Hund klatschte sich neben mir auf die Eckbank in der Küche. Kuscheln hilft schließlich auch gegen Angst bei Lärm.
Zwei Tassen Kaffe und einer Fußreflexzonenmassage später, bin ich dann mit meinem Rabauken die erste Runde gelatscht. Wir wären beinahe nicht aus der Haustüre gekommen, da die Männer der Baustelle ihre Möhre direkt an den Stufen abgestellt hatten. Naja, noch eine Woche, dann wollen die fertig sein.
Unterwegs jaulte Walze Mathilda wirklich sehr laut. Sie hat uns nun einige Tage nicht gesehen, da wir ja die Runde variabel gestalten. Satt Grün vorhanden und da kann man sich aussuchen, wo man lang geht. Heute dann mal wieder an der Tanke vorbei und die Hudnedame weinte. Kann ich ja verstehen. Eingesperrt sein ist schon doof.
Herr Denzel interessiert sich nicht mehr für die Hundedame. Seitdem die ihm auf die Knochen gesprungen ist, mag er sie nicht mehr sehen. Tja, und da steht dann ein Zwingerhund, schaut einen an, jault herum und du kannst nur sagen:»Ich versteh dich ja!«
Wieder im Haus angekommen, steht ein nett gekleideter Grizzly vor mir, der dann alsbald zum Vorstellungsgspräch aufbricht. Vorher noch die Kontrolle, ob alles bereit ist. Routenplaner, Handy, Unterlagen und Dokument für die Agentur für Arbeit.
Thüss Herr Grizzly, viel Erfolg und vorsichtig über die Autobahn sausen. In Dernbach nicht einbiegen und die Ludolfs besuchen!
So, jetzt habe ich sturmfreie Bude und habe beide Tiere bei mir, da draußen die Pflastersteine gelegt werden und das eben Lautstärke bedeutet. Sobald ich mich bewege, habe ich das Kätzchen zwischen den Beinen. Sie meint wohl, ich wäre ihr Bodyguard. Besonders gut ist das, wenn man die Keramik aufsuchen will. Herr Denzel nimmt das irgendwie lockerer.
Meine rechte Schulter meldet "Scheißwetter". Ein Blick aus dem Fenster bestätigt die Meldung der Knochen. Kann ja heiter werden.
Ich berichte dann mal, wie und was und eventuell ob das mit Herrn Grizzly was geworden ist. Heute haben wir gesehen, dass eine Stelle in Cochem wieder ausgeschrieben ist. Anscheinend nehmen nicht alle immer die Arbeit auf, wenn sie sich beworben und angenommen wurden. Hm ..
Pfoten-Anekdoten 30.04.2010, 09.41 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
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| ANne |
Hallo ihre da nebenan, hier ist kaum ein neuer Eintrag. Darum mal ein kurzes Gekritzel von mir... ANne |
| 13.1.2010-23:14 |
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| Danielle |
Lasse euch ein paar sonnige Ostergrüsse hier |
| 10.4.2009-10:31 |
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| Name Marion |
Hallo ihr 2, was für nen tollen Blog und dein Herr Denzel ist der Hammer. Auch ich hab nen Hund, einen Berner Sennenrüde, Teddy ist 3 Jahre alt. Komm doch mal vorbei in unserem Blog, richte ihn grade her und bald wird viel über Teddy usw zu lesen sein. Lg. Marion & Teddy |
| 2.4.2009-14:39 |
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| Sabine + Paula |
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Halli,Hallo.Sehr schöne Seite.Kann meine " Paula " oft wiedererkennen.(Auch ein Goldi, fast 2 Jahre alt.)
Ein paar mehr Fotos wären supi. Liebe Grüße aus dem hohen Norden von Sabine mit Paula |
| 26.2.2009-13:01 |
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| frechdachs |
| Gute Besserung! |
| 8.10.2008-18:13 |
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Blumenkind ..das gefällt





